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Taxi Times DACH - März 2017

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HAMBURG NEWSTICKER Dirk

HAMBURG NEWSTICKER Dirk Ritter (links): „Wenn eine digitale Datenaufzeichnung zum Einsatz kommt, dann muss diese auch den Steuergesetzen entsprechen.“ HANSA-TAXI ERÖFFNET CALL- CENTER IN LUDWIGSLUST Die Hansa Funktaxi eG 211 211 hat am 1. Februar ein zusätzliches Call-Center in Ludwigslust eröffnet und damit neun neue Arbeitsplätze geschaffen. In Bezug auf das Auftragsaufkommen ist die Zentrale seit Jahren der Marktführer in der Metropolregion Hamburg. Der Genossenschaft gehören rund 400 Unternehmer mit knapp 800 Autos und mehr als 1 200 Fahrerinnen und Fahrer an. Parallel dazu vermittelt man bereits seit Jahren die Aufträge von Taxi-Zentralen aus anderen Städten. Einige davon sollen nun im neuen Call-Center in Ludwigslust abgewickelt werden. Zunächst wird mit der Vermittlung von Taxis in Buxtehude gestartet, danach sollen Tostedt und weitere Regionen und Städte dazukommen. nu BOKRAFT SORGT FÜR FISKALTAXAMETER- PFLICHT Das kurz vor dem Jahreswechsel verabschiedete „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ (Kassengesetz) betrifft zunächst einmal keine Taxameter. Trotzdem müssen ab 1. Januar 2017 alle Umsätze einzeln aufgezeichnet werden. Sind handgeschriebene Schichtzettel dann weiterhin ausreichend? Nein, sagte Dirk Ritter von der Hamburger Genehmigungsbehörde während einer Veranstaltung der Hamburger Handelskammer im Januar. „Wenn eine digitale Datenaufzeichnung zum Einsatz kommt, dann muss diese auch den Steuergesetzen entsprechen.“ Diese Pflicht zum Einsatz eines digitalen Aufzeichnungssystems läge für Taxibetriebe vor, denn für sie gelte die „Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BoKraft)“. Dort regelt § 28, dass Taxis mit einem Fahrpreisanzeiger, nach der Europäischen Messgeräterichtlinie einem Taxameter, ausgestattet sein müssen. Taxameter müssen der Europäischen Messgeräterichtlinie 2014/32/EU entsprechen, im dortigen Anhang MI-007 ist u. a. beschrieben, dass die Daten jeder Einzelfahrt für einen gewissen Zeitraum gespeichert werden und diese zur Datenübertragung über mindestens eine gesicherte Schnittstelle verfügen müssen. jh TAXI-GROSSKONTROLLE MIT BEUNRUHIGENDEM ERGEBNIS Die Verkehrsbehörde hat Ende Januar in der Hamburger Innenstadt eine groß angelegte Taxi-Kontrolle durchgeführt. Innerhalb von 14 Stunden wurden 75 Taxis und deren Lenker unter die Lupe genommen. 42 von ihnen und damit mehr als die Hälfte wiesen Mängel auf. Dabei wurden teils fehlende Eichung, abgelaufene TÜV-Plaketten oder fehlende Dokumente polizeilich festgehalten. Neun Taxis wurden nicht nur beanstandet, sondern sofort aus dem Verkehr gezogen. Gegen einen 60-jährigen Taxler wurde zudem ein Verfahren eingeleitet, weil er verdächtigt wird, das Taxi unter Drogeneinfluss gefahren zu haben. Er habe „erhebliche körperliche Ausfallerscheinungen“ gezeigt, hieß es in der Pressemeldung. nu GUTE UND SCHLECHTE TAXIFAHRER IN HAMBURG In Hamburg liegt die qualitative Spanne zweier Taxler sehr weit auseinander. Beide haben in letzter Zeit für einige Schlagzeilen in der Presse gesorgt. Der superehrliche Taxilenker versus das Super-Phantom sozusagen. Förmlich gefeiert hat die Presse den Taxifahrer, der einen unverhofften Reichtum sofort meldete und abgab. Ein 54-jähriger Fahrgast hatte in dem Taxi sein Portemonnaie liegen lassen. Und das auch noch prall gefüllt mit rund 6 000 Euro. Während er seinen Verlust anzeigte, brachte nahezu zeitgleich der ehrliche Finder den Geldbeutel zur nächsten Polizeidienststelle. Den Gang zur Polizei hingegen scheut vehement das Super-Phantom. Der Taxler, der den vermissten 44-jährigen HSV- Manager Timo Kraus zuletzt gefahren haben soll, wurde nun sogar per Suchaufruf in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ gesucht. Trotz intensiver Suche und mehrerer Aufrufe meldete er sich bislang nicht bei der Polizei. nu FOTOS: Hansa-Funk, Taxi Times 6 MÄRZ / 2017 TAXI

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