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Taxi Times Trennschutz

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VERMARKTUNG UND PR

VERMARKTUNG UND PR Taxis mit Trennschutz, wie hier am Beispiel eines Dortmunder Taxis, können seit April auch per App bestellt werden. EIN BELIEBTES MEDIENTHEMA Taxis mit Trennschutz bedeuten für die Fahrgäste ein Plus an Sicherheit. Genau das wurde bei den begleitenden Marketingmaßnahmen von Taxizentralen und App-Entwicklern in den Vordergrund gerückt. Seit dem 17. April kann man in Nürnberg sogenannte „Safe-Taxis“ mit Trennschutz bestellen. Zu Beginn waren rund 100 Taxis umgerüstet, zwei Wochen später meldete Taxi-Zentrale Nürnberg-Vorstand Christian Linz dann schon die stolze Anzahl von 300 Taxis. Der Zuspruch unter den Unternehmern war kein Zufall, schließlich war auch die Nachfrage nach genau solchen Taxis entsprechend groß. Dass die Kunden überhaupt von dieser Option erfuhren, war letztlich einer guten PR-Arbeit zu verdanken. Um diese allerdings ins Rollen zu bringen und bei den Medien Gehör zu finden, brauchte es eine klare Botschaft. Die Taxi-Zentrale Nürnberg eG hatte diese Botschaft in einen gängigen Slogan verpackt. „Wenn das Taxi zur Sicherheitszone wird“, hieß es in einer Pressemitteilung. Was die Menschen also mittlerweile aus dem Supermarkt, der Tankstelle oder der Apotheke kennen, sei nun auch in Taxis verfügbar. „Mit dieser Maßnahme trotzen wir Covid-19“, sagte dazu Christian Linz und sprach von einem GUTE MEDIENARBEIT Auch Taxibetriebe aus dem ländlichen Raum haben mit ihren Trennschutzlösungen mediale Aufmerksamkeit erlangt. Zahlreiche lokale Tageszeitungen berichteten landauf, landab über die Trennlösungen der Taxibetriebe. Taxi Much schaffte es sogar bis in die Sendung „Jetzt red i“ vom Bayerischen Rundfunk. sg „Schutzschirm“. Damit Kunden speziell diese Taxis bestellen können, hatte die Zentrale zudem ein Bestellmerkmal definiert, dessen Name auch gleich die Funktion beschrieb: „Unsere Kunden können bei der telefonischen Bestellung ein ,Safe-Taxi‘ ordern und so unbesorgt und sicher mit dem Taxi fahren.“ Die erhoffte Medienresonanz blieb nicht aus: Sowohl Radiosender wie auch die Tageszeitungen berichteten. Der große Erfolg wurde denn auch schnell vervielfältigt. Das Safe-Taxi wurde über den Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer mittlerweile auf ganz Bayern ausgedehnt. TRENNSCHUTZ VIA APP Was Kunden nahezu überall in Deutschland telefonisch können, ist mittlerweile auch bei App-Bestellungen möglich. taxi.eu hat in Zusammenarbeit mit dem Software-Entwickler fms Systems GmbH die Möglichkeit in die App implementiert, ein „Safe-Taxi“ zu ordern. „Wir haben nun die Bestellung für die Städte Berlin, Hamburg, Köln, München, Wien und Zürich in der taxi.eu-App freigeschaltet, weitere Städte im In- und Ausland folgen in Kürze“, sagte taxi.eu-Geschäftsführer Hermann Waldner zum Start Anfang Mai. „Natürlich wird für diesen Service auch kein Aufpreis fällig. Wir wollen unseren Fahrgästen die größtmögliche Sicherheit bieten, deshalb sind auch die Fahrer mit Mundschutz unterwegs.“ Wenige Tage vor taxi.eu hatte bereits der Taxi-Partner Sixt die Buchung eines „Safe-Taxis“ in seine App „Ride“ integriert. Vermittelt werden dabei ebenfalls Taxis mit Trennschutz, wie gewohnt über die Taxizentralen, unter anderem in den Städten München, Köln, Frankfurt, Dortmund, Bremen, Düsseldorf, Braunschweig, Bochum und Bonn. Fahrten in einem solchen Taxi werden ohne Aufpreis über die dortigen Taxizentralen vermittelt. Die Tatsache, dass dort bereits bei 80 Prozent aller Bestellungen das Merkmal Trennschutz verlangt wird, zeigt den hohen Kundenwunsch an solchen Taxis. jh FOTO: KM Foliographics 26 2. QUARTAL 2020 TAXI – Spezialausgabe Trennschutz

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